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Foresight

Die Roadmap-Entscheidung fällt heute. Die Rechnung kommt in drei Jahren.

Welche Technologie trägt die nächste Generation? Meist entscheidet ein Streudiagramm aus Bauchgefühl, Beraterfolien und der lautesten Stimme im Raum. Foresight ersetzt das durch einen geführten Durchlauf: dieselben Evolutionsmuster, nach denen sich technische Systeme nachweislich entwickeln — angewandt auf dein Produkt.

  • Ein geführter Pfad statt leerem Blatt: von der Reifeanalyse bis zu bewerteten Konzepten — jede Etappe baut auf der vorigen auf.
  • Konzepte mit Beleg und benannten Grenzen: was die Analyse nicht trägt, wird nicht behauptet.
  • Als Report teilbar — mit Vorstand, Kunden oder Partnern, auch ohne Zugang.

Was es kostet, wenn es so bleibt

Wer die Entwicklungsrichtung nicht systematisch prüft, erfährt sie vom Wettbewerb. Dann ist das Konzept der nächsten Generation von fremden Patenten besetzt, die eigene Technologie in der Reifephase ausgereizt — und die Aufholjagd teurer als jede Analyse es je gewesen wäre.

Der Ansatz

Vier Etappen, ein belastbares Zukunftsbild

Foresight arbeitet mit den Evolutionsmustern technischer Systeme (TRIZ/TESE) — nicht mit Trendfolien. Der Durchlauf ist in Etappen geführt: du siehst jeden Zwischenstand, kannst eingreifen und Lücken gezielt schließen lassen.

1
System verstehen
Produkt, Umfeld und Supersystem sauber abgrenzen: welche Funktionen trägt das System, welche Wertparameter zählen — und wo hakt es heute.
2
Reife & Muster
Wo steht jede Komponente auf ihrer S-Kurve? Welche Evolutionsmuster greifen als Nächstes? Hier trennt sich Bauchgefühl von Beleg.
3
Zukunftsbild & Widerspruch
Das ideale Endergebnis und das konkrete Zukunftsbild — und der Kern-Widerspruch, der zwischen heute und morgen steht.
4
Konzepte & ehrliche Grenzen
Bewertete Lösungskonzepte mit Quellen und Reifegrad-Belegen, ein Red-Team-Blick auf blinde Flecken — und ein Kapitel, das ehrlich sagt, was offen bleibt.
Was du davon hast

Vom Bauchgefühl zur belegten Richtung

Heute streiten drei Abteilungen über drei Zukunftsbilder — jede mit eigenen Folien.

Die Diskussion bekommt eine gemeinsame Grundlage

Der Foresight-Durchlauf legt EIN nachvollziehbares Bild auf den Tisch: Reifegrade, Muster, Widersprüche, Konzepte — mit Herleitung statt Behauptung. Darüber lässt sich streiten, und genau das ist der Wert.

Die Diskussion bekommt eine gemeinsame Grundlage

Zukunftskonzepte klingen im Workshop großartig — und zerfallen bei der ersten kritischen Nachfrage.

Konzepte, die der Prüfung standhalten

Jedes Konzept trägt seine Belege: passende Wirkprinzipien mit dokumentiertem Reifegrad, Patente und Forschung als Quellen, ein Prüftor gegen Luftschlösser. Ein eigener Red-Team-Schritt sucht aktiv nach den Schwächen.

Konzepte, die der Prüfung standhalten

Die Zukunftsstudie vom letzten Jahr liegt als PDF im Laufwerk — und arbeitet dort genau gar nicht.

Ergebnisse, die weiterarbeiten

Foresight-Befunde fließen als Knoten ins Netz und werden dort zum eigenen Konzept weiterentwickelt; der Report ist per Link teilbar und die Strategie-Ebene greift dieselben Befunde auf. Nichts endet im Ordner.

Ergebnisse, die weiterarbeiten
Woran du uns messen kannst

Ehrlichkeit ist eingebaut, nicht versprochen

Nichts erfunden

Aussagen im Durchlauf tragen ihre Quellen — Patente, Forschung, kuratierte Wirkprinzipien mit belegtem Reifegrad. Wo die Grundlage fehlt, steht das da.

Grenzen werden benannt

Jeder Durchlauf endet mit einem Kapitel „Ehrliche Grenzen“: was die Analyse NICHT hergibt, welche Annahmen wackeln, was zu prüfen bleibt.

Kosten transparent

Vor jedem Lauf steht die Kostenschätzung, danach der tatsächliche Verbrauch — auf den Cent, in deiner Kostenübersicht.

EU-souverän

Gehostet in der EU ohne US-Hyperscaler; deine Produktdaten bleiben in deinem Konto und trainieren nie fremde Modelle.

Ein echter Durchlauf zum Ansehen: das Zellverbindungssystem

Keine Marketing-Attrappe: ein vollständiger Foresight-Report aus einem echten Lauf — am Zellverbindungssystem (CCS), dem Bauteil, das im E-Auto-Akku jede einzelne Zelle elektrisch verbindet und dabei Temperatur und Strom misst. Dieses unscheinbare Bauteil steht an einer Weggabelung: Von unten drückt die Kostenschraube fallender Batteriepreise, von oben verlangen neue Zellarchitekturen mehr Sensorik auf weniger Bauraum. Der Report zeigt, wohin sich das CCS in drei Innovationstiefen entwickelt — von der nächsten Kostenrunde bis zur Frage, ob das Bauteil in seiner heutigen Form überhaupt überlebt. Mit allen Etappen, Belegen und dem Kapitel „Ehrliche Grenzen“.

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Welche Zukunft hat dein Produkt?

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