Produktentwicklung · Pilot / Early Access

Produktentwicklung endetnicht bei der Idee.

inventMAP verbindet Projektwissen, Produktanalyse, Lösungsarbeit, Konzeptbewertung und Absicherung in einem gemeinsamen Arbeitsraum. Was im Projekt entsteht, bleibt im technischen Zusammenhang – vom ersten Problem bis zur begründeten Entscheidung.

Pilot / Early AccessBereits mit realen Entwicklungsproblemen einsetzbar · Pilotzugang auf Anfrage

Test und Buchung auf Anfrage · ab 449 €/Monat inkl. 3 Sitze

Explosionsdarstellung eines technischen Produkts mit Mechanik, Elektronik und Gehäusekomponenten.

Projektkontext

Bevor KI mitdenkt,muss sie das Projekt verstehen.

Bevor inventMAP analysiert oder Lösungen vorschlägt, bekommt das Projekt einen bestätigten technischen Kontext. Nicht irgendeinen Chatverlauf, sondern die Informationen, die für dieses Entwicklungsproblem tatsächlich gelten.

  • Projekt-Steckbrief

    Was soll das Produkt leisten? Was stört heute? Was wurde bereits versucht? Was darf verändert werden – und was ist tabu? Woran wird Erfolg gemessen?

  • Unterlagen

    Technische Unterlagen bleiben beim Projekt. Wissen aus Dokumenten kann gesichtet und strukturiert weiterverwendet werden.

  • Besprechungen

    Protokolle und Transkripte werden in vorgeschlagene Probleme, Ursachen und Lösungen übersetzt. Das Team bestätigt, was gilt.

  • Anforderungen

    Anforderungen können erfasst, klassifiziert und in die technische Arbeit übernommen werden.

  • Aufgaben

    Maßnahmen besitzen Verantwortliche, Termin, Status und Nachweis – nicht nur einen Haken.

  • Ideen-Nachweis

    Lösungsideen bleiben mit Urheber und Datum nachvollziehbar – samt ihrer Entstehungsgeschichte.

Dieser bestätigte Projektkontext läuft bei jeder Analyse und jeder KI-Unterstützung mit. Vorschläge aus Dokumenten oder Besprechungen werden übernommen oder verworfen – nicht stillschweigend zur Wahrheit erklärt. KI-Vorschläge beginnen nicht jedes Mal bei null, sondern beim bestätigten Projektkontext.

Methodik im Hintergrund.Ein Arbeitsmodell für technische Entwicklung.

Verstehen

Erst das System verstehen.Dann am richtigen Hebel erfinden.

Ein Problem lässt sich leichter verändern, wenn sichtbar wird, welche Komponenten welche Funktionen erfüllen, wo schädliche Wirkungen entstehen und welche Funktion ihren Aufwand nicht rechtfertigt.

inventMAP kann eine Analyse direkt aus einem STEP-Modell oder aus einer manuell erfassten Stückliste aufbauen.

Darauf entstehen verschiedene Sichten auf dasselbe technische System:

Sichten auf das System7
  • Stückliste und 3D-Struktur
  • Funktionsmodell
  • nützliche und schädliche Wirkungen
  • FAST-Diagramm
  • Schlüsselprobleme
  • Wertanalyse
  • Trimming

Erkenntnisse können anschließend in die weitere Problemlösungsarbeit übernommen werden.

Echte Produktansicht
Funktionsanalyse in inventMAP: Das STEP-Modell ist eingelesen, die Stückliste steht, die Hauptfunktion des Systems ist benannt – von hier aus entstehen Funktionsmodell, FAST, Schlüsselprobleme, Trimming und Wertanalyse.

Nicht am Bauteil hängen bleiben.Die Funktion verstehen, bevor die Lösung feststeht.

Erfinden

Ein Problem sollte nichtnur eine Ideenquelle haben.

Bei einem technischen Problem öffnet inventMAP mehrere Lösungsräume parallel. Nicht als ungefilterte Ideenflut, sondern als unterschiedliche Blickwinkel auf dieselbe Aufgabe.

Dazu können gehören:

Lösungsräume8
  • technische und physikalische Widersprüche
  • Standardlösungen
  • physikalische, chemische und geometrische Effekte
  • mechanische Prinzipien
  • Werkstoffe und Verfahren
  • Patente
  • wissenschaftliche Arbeiten
  • ähnliche Lösungen aus früheren Projekten

Ähnliche Vorschläge werden verdichtet. Fremde Schutzrechte können sichtbar gekennzeichnet werden. Der Reifegrad unterscheidet zwischen heute baubar, Entwicklungsrichtung und Forschungsidee.

Echte Produktansicht
Verdichtete Vorschläge zu einem konkreten Problem: Jede Karte bündelt, was mehrere Kanäle – physikalischer Widerspruch, Widerspruchsmatrix, Standardlösungen, Effekte & Verfahren, Werkstoff-Weg, eigenes Produkt – gemeinsam gefunden haben. Reifegrad und Folgeprobleme stehen direkt dabei; das Team übernimmt, was ins Projekt gehört.

Nicht mehr Ideen um jeden Preis.Mehr unabhängige Wege zum selben Problem.

Engineering-Wissen

Kein Methodenhandbuch neben der Arbeit.Wissen direkt im Problem.

Methoden helfen wenig, wenn der Ingenieur erst wissen muss, welche Methode jetzt passt, wo sie beschrieben ist und wie sie auf sein konkretes Problem angewendet wird.

Deshalb steckt das Engineering-Wissen in inventMAP nicht nur in einer Academy. Es ist mit der eigentlichen Entwicklungsarbeit verbunden – in drei Welten:

Illustration einer technischen Produktbaugruppe mit eingeblendeten Wissensbausteinen zu Methoden, Effekten und Werkstoffen.
  1. 01

    Methodenwissen

    Beispiele4
    • Ursachen
    • Widersprüche
    • Trimming
    • Bewertung
  2. 02

    Technische Lösungsbausteine

    Beispiele3
    • Effekte
    • Wirkprinzipien
    • Bionik
  3. 03

    Werkstoffe & Verfahren

    Beispiele4
    • Werkstofffamilien
    • Fertigung
    • Fügen
    • Oberflächen

Die Academy erklärt die Methode.Der Wissenskatalog bringt passende technische Bausteine direkt zum Problem.

Der Effekte-/Werkstoffkatalog wird im Pilot weiter kuratiert. Neue Bausteine sind als KI-Vorschläge gekennzeichnet, bis sie redaktionell bestätigt sind.

Bewerten & Entscheiden

Ideen sind billig.Technische Entscheidungen nicht.

In vielen Innovationsprozessen endet die sichtbare Arbeit bei einer Sammlung guter Ideen. Für ein Entwicklungsprojekt beginnt dort die schwierigere Phase:

Welche Teillösungen gehören zusammen? Wo hat ein Konzept noch Lücken? Welche Nachteile erzeugt es? Und warum entscheidet sich das Team am Ende für A und nicht für B?

inventMAP unterstützt diese Konvergenz:

  • Konzepte bündeln

    Verstreute Teillösungen werden zu benannten Gesamt- oder Baugruppenkonzepten. Deckungslücken und Konflikte bleiben sichtbar.

  • Konzepte vergleichen

    Pugh-Vergleich gegen ein Referenzkonzept. Nachteile können wieder als technische Probleme in die Entwicklungsarbeit zurückfließen. Auch Hybridkonzepte bleiben möglich.

  • Entscheid-Gate

    Muss-Anforderungen dienen als K.-o.-Sieb. Gewichte können für eine Entscheidung eingefroren und die Empfindlichkeit des Ergebnisses geprüft werden. Der Entscheidungsstand lässt sich als nachvollziehbarer Schnappschuss erhalten.

Echte Produktansicht
Konzeptvergleich in inventMAP: Jedes Konzept wird Kriterium für Kriterium gegen das aktuelle Design beurteilt – besser, gleich oder schlechter. Ein Nachteil kann direkt als technisches Problem ins Netz zurückfließen.

Nicht nur festhalten, was entschieden wurde.Festhalten, warum.

Absichern

Eine gute Idee reicht nicht.Sie muss tragen.

Eine Lösung wird wertvoll, wenn sie technische Risiken übersteht, Maßnahmen nachvollziehbar werden und der Entwicklungsweg dokumentiert bleibt.

  • Design-FMEA

    Die Design-FMEA ist in inventMAP keine zweite, losgelöste Welt. Fehlerketten können aus demselben technischen Zusammenhang abgeleitet und mit Bewertungen, Maßnahmen, Verantwortlichen und Nachweisen weitergeführt werden.

  • Aufgaben & Nachweise

    Maßnahmen bleiben mit Verantwortlichem, Termin, Status und Nachweis verbunden. Geprüfte Lösungen können einen Beleg verlangen, statt nur als „erledigt“ zu gelten.

  • Schützen

    Eigene und fremde Schutzrechte können an Lösungen sichtbar bleiben. Aus der Projektarbeit kann eine Erfindungsmeldung mit Fallnummer, Status und Erfinderanteilen entstehen.

Echte Produktansicht
Design-FMEA in inventMAP: Das Formblatt ist eine Sicht auf das Netz. Jede Zeile ist eine Fehlerkette aus Fehlerursache, Fehlerart und Fehlerfolge mit Bewertung, Aufgabenpriorität und Maßnahmen – ändert sich das Netz, ändert sich die Tabelle.

Vom Lösungsansatz zur belastbaren technischen Entscheidung –ohne den Zusammenhang unterwegs neu aufzubauen.

Ein Projekt. Mehrere Perspektiven.

Spezialräume docken an.Der Projektkontext bleibt.

Im Arbeitsfluss

Ideen gehen nicht verloren.Kontext auch nicht.

  • Idee festhalten

    Eine spontane Idee kann überall im Projekt getippt oder eingesprochen und mit Foto oder Skizze ergänzt werden. Nach Bestätigung wird sie mit dem passenden Problem, Ideengeber und Datum in die Projektarbeit übernommen.

  • Gee

    Gee weiß, woran das Team arbeitet. Er hilft bei Orientierung, Methodenfragen und Zielkonflikten und ist projektbezogener Sparringspartner. Im Netz kann das Gespräch team-sichtbar geführt und Erarbeitetes bewusst übernommen werden.

Gee schlägt vor.Ihr Team entscheidet, was Teil des Projekts wird.

Pilot / Early Access

Bereits mit realen Entwicklungsproblemen einsetzbar.Aktuell im Pilotzugang.

Sie testen inventMAP zunächst an einem konkreten Thema. Wenn der Nutzen für Ihr Team stimmt, vereinbaren wir anschließend Umfang und Konditionen.

Pilot / Early AccessTest und Buchung auf Anfrage · ab 449 €/Monat inkl. 3 Sitze

Mit einem echten Thema starten

Bringen Sie ein Entwicklungsproblem,das Ihr Team gerade beschäftigt.

Kein Demo-Beispiel nötig. Wir schalten Produktentwicklung für einen Pilot an einem realen technischen Thema frei und prüfen gemeinsam, ob inventMAP Ihrem Team im Projekt tatsächlich hilft.

Test und Buchung auf Anfrage · ab 449 €/Monat inkl. 3 Sitze