Wieder erfinden — nicht nur abarbeiten.
inventMAP macht technische Probleme sichtbar und verbindet sie mit dem Wissen aus Patenten, Forschung und euren früheren Lösungen — vom Einzelfall bis zur Technologie-Roadmap.
- ✓Patentwissen in Ingenieurssprache — Lösungsprinzipien statt Trefferlisten
- ✓Das Problem als Modell: Ursachen, Widersprüche und Lösungen an einem Ort
- ✓EU-souverän in Frankreich gehostet, kein Training auf euren Daten
- ✓Patentmodul ab 149 €/Monat, monatlich kündbar — 14 Tage kostenlos testen mit 20 € Guthaben
Zu wenig Informationen sind selten das Problem.
Das Problem ist, dass der Zusammenhang verloren geht.
Warum behandelt eure Software ein Problem getrennt von seinen Ursachen, Widersprüchen und den Lösungen anderer?
Ein Problem. Ein Modell. Viele Blickwinkel.
Das Netz
Ziele, Ursachen, Widersprüche, Lösungen und Folgeprobleme — als Landkarte statt als Bauchgefühl.
Das Weltwissen
Stand der Technik, Lösungsprinzipien, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Wettbewerber — in Ingenieurssprache.
Die Strategie
Beobachtungen, Trends, Radar und Roadmap — gespeist aus eurer echten Arbeit statt aus gekauften Trendlisten.
Das sind bei inventMAP keine drei Programme. Es ist ein Modell, das alle drei Blickwinkel teilt.
So fühlt sich das an — an einem echten Zielkonflikt.
Problem in normaler Sprache
Der Satz oben genügt. inventMAP macht daraus die Suchstrategie über die weltweiten Patentdaten.
Die Patentwelt antwortet
Aus tausenden Dokumenten werden Familien, daraus die technisch relevanten Lösungen.
Prinzipien statt Trefferlisten
Zum Beispiel: Stromweg und Nachgiebigkeit trennen. Ausgleich in eine eigene Struktur verlagern. Jedes Prinzip mit Beleg.
Zurück in euer Problem
Das Prinzip dockt am Widerspruch in eurem Netz an — ab hier wird entwickelt und entschieden.
Netz und Konzeptarbeit gehören zum Projekt-Modul — die Reise zeigt das Zusammenspiel des Ganzen.
Sie schlägt vor. Ihr entscheidet.
Verstehen
Die KI ordnet, fasst zusammen und arbeitet technische Zusammenhänge heraus.
Vorschlagen
Lösungsprinzipien, Verbindungen und nächste Schritte — als Vorschlag, nie als vollendete Tatsache.
Hinterfragen
Lücken, Annahmen und einseitige Lösungsräume werden sichtbar gemacht.
Wichtige Aussagen führen auf ihre Quelle zurück: ein Patentabschnitt, ein Dokument, ein Projektbefund — oder die Eingabe eines Menschen.
Fünf Dinge, die danach anders sind
Verstehen, was wirklich blockiert
Aus Produkt, Unterlagen und Meetings wird eine technische Landkarte — mit Ursachen und Widersprüchen statt Bauchgefühl.
Mehr zum Netz →Das Wissen der Welt nutzen — ohne Patent-Chinesisch
Recherche und Analyse in Ingenieurssprache; die Erkenntnisse fließen zurück ins eigene Problem.
Mehr zu Patenten →Nicht zum zweiten Mal erfinden
Frühere Lösungen, eigene Patente und Projektwissen bleiben auffindbar — und docken von selbst an neue Probleme an.
Entscheidungen, die begründbar bleiben
Konzepte vergleichen, Risiken aus demselben Modell (D-FMEA), eingefrorene Stände, Erfindungsmeldung auf Knopfdruck.
Merken, was sich draußen ändert, bevor es wehtut
Beobachtungen, Radar und Patent-Monitor speisen die Strategie aus eurer echten Arbeit.
Mehr zur Strategie →Der Zusammenhang ist da. Jetzt bringen wir ihn zum Arbeiten.
Bewusst andersartige Lösungsprinzipien finden — nicht nur ähnliche Treffer.
Neues von draußen automatisch gegen eure aktiven Probleme halten — der Wächter meldet Bedeutung, nicht Dokumente.
Blinde Flecken zeigen: welche Lösungsrichtungen euer Team noch gar nicht untersucht hat.
Ein Konzept wird 2023 verworfen, weil ein Fertigungsverfahren zu teuer ist. Drei Jahre später — heute — ändert sich die Technologie. inventMAP kennt nicht nur die alte Idee, sondern auch den Grund, aus dem sie verworfen wurde. Und bringt sie wieder in den Blick.
Das ist unsere Richtung: ein Gedächtnis nicht nur für Wissen, sondern für technisches Denken.
Euer technisches Denken ist euer geheimster Besitz.
Wenn ein Werkzeug Probleme, Ideen, Patente und Entscheidungen verbindet, muss Vertraulichkeit in der Architektur stecken — nicht in einem Versprechen.
EU-souverän gehostet
Anwendung, Datenbank und Speicher laufen bei Scaleway in Frankreich — keine Datenhaltung außerhalb der EU.
Mandantentrennung bis in die Datenzeile
Row-Level-Security in der Datenbank: Inhalte eines Kontos sind für andere technisch unerreichbar.
Verschlüsselung & Backups
Verschlüsselung im Ruhezustand und per HTTPS, dazu tägliche, wiederherstellungsgeprüfte Sicherungen.
Verpflichtende Zwei-Faktor-Anmeldung
Jeder Zugang ist mit einem zweiten Faktor (Authenticator-App/Passkey) geschützt.
Eigene Web-Recherche
Internet-Recherche über selbst betriebene Meta-Suche — keine Weitergabe an kommerzielle Such-APIs.
Kein Training auf euren Daten
KI-Zugriff nur über Geschäfts-APIs; eure Inhalte werden nie zum Modelltraining verwendet.
Vom Ingenieur. Für Ingenieure.

inventMAP ist kein Software-Experiment, sondern aus gelebter Entwicklungspraxis entstanden. Gregor Panitz, Ingenieur seit 1999, hat über zwei Jahrzehnte Produkte entwickelt — Steckverbinder und elektrische Kontakte, Automotive, E-Mobility, Leistungselektronik — und war an über 45 Patentanmeldungen beteiligt. Die Methoden in inventMAP sind die, mit denen er festgefahrene Projekte bei Marktführern und Mittelständlern wieder in Bewegung bringt. Die Software ist das Werkzeug, das er sich in all den Jahren am Konstruktionstisch selbst gewünscht hätte.
Die spannende Frage ist selten ‚Was fehlt noch?' — sondern ‚Was darf eigentlich weg?'Mehr zu Gregor Panitz auf inventissimo.de →
Nehmt ein Problem, das euch wirklich beschäftigt.
Im Test sollt ihr nicht inventMAP kennenlernen. Ihr sollt herausfinden, ob inventMAP euch an eurem eigenen Thema zu einer Erkenntnis bringt, die ihr vorher nicht hattet. 14 Tage mit 20 € Startguthaben — eure Daten und das Restguthaben bleiben danach erhalten.
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